Daten
(Quelle: Arbeitsbriefe von Erwin Heisrath)

  1536 Erste Erwähnung des Ortes
  1583 In den Abrißbüchern unter dem Namen Paberschenn erstmals erwähnt.

03.01.1894 Auf Grund eines „Landesherrlichen Erlaßes“ wird Balberdszen in Szublauken eingemeindet.

11.11.1921 Der Regierungspräsident Gumbinnen verfügt, daß das Gebiet von Balberdszen aus Szublauken ausgegliedert und wieder zu einer selbständigen Landgemeinde wird.
  1927/1928 Von Gumbinnen bis Balberdszen wird eine neue Kiesstraße ausgebaut.
  1929 Der Weg von der Bahnhaltestelle bis zum Dorf wird als Kiesstraße ausgebaut
Herbst 1931 -
Frühj. 1932 Emma Gossing baut am schön gelegenen Waldessaum ein Ausflugslokal mit Fremdenpension
  „Waldheim“
 
Außerdem im Jahre

  1932 Fritz Gossing gründet zusammen mit Herrn Sellert und Lehrer Dumschat, Szublauken, den  Kleinkaliber-Schützenverein Balberdszen.
  1936 Die Schreibweise des Ortsnamens wird von Balberdszen in Balberdschen geändert
Juni/Juli 1944 Balbern wird elektrifiziert.
20./21.10.1944 Die Bevölkerung tritt in der Nacht die Flucht an, ohne den Fluchtbefehl abzuwarten.
25.10.1944 Das zwischenzeitlich von sowjetischen Truppen besetzte Dorf wird zurück erobert.

Diözese  
Nach letzten Angaben Gumbinnen
 Superintendent
  Nach Angaben für 1810-1824 Karl Gotthard Keber
  Nach Angaben für 1826 Justus Zippel
  Nach letzten Angaben Konrad Klatt

Domänenamt siehe Amtsbezirk

Einwohner
Nach Angaben für 1818 25
Nach Angaben für 1869 45
Nach Angaben für 1925 59, davon 34 männl.
Nach Angaben für 1937 46
Nach Angaben für 1939 50, davon 22 männl.

 


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