Übersicht
Quelle: Gumbinnen von Dr. Grenz

Luschen mit Ausflugsort Schönort: Kirchspiel Gumbinnen-Altstadt. Amtsbezirk und Standesamtsbezirk Zweilinden (Stannaitschen). E.: 231. GH.: 860 — RM. G.: 158 ha. —

Einklassige Volksschule; Neubau des ganzen Schuletablissements 1896 als vollzogen gemeldet (Verw.-Ber. 1896/97). In der LZ vom 9. Juli 1897 ist die Stelle für einen evangelischen alleinigen Lehrer ausgeschrieben für 1050 Mark Jahresgehalt ohne staatliche Dienstalterszulagen. Nach LZ vom 6.11.1896 gehören zu der alleinigen Schulstelle 4 Morgen Land. 1925: Lehrer i. R. Ernst Dzubba, 1937: Lehrer Fritz Radtke.

1937: Bürgermeister Peitschenfabrikant Max Reddig. —
 
Post: Gumbinnen. —
 
Haupt?mann Ernst Hammer (Abbau Luschen). —
 
Landwirte: Hans Korupkat, Otto Quedzu?weit, Ludwig Schneider. —
 
Handwerker: Schlosser Franz Allester, Ziegler Emil Bannasch, Bäckergeselle Emil Grisart, Bäckergeselle Otto Heldt, Bäckergeselle Otto Jagett, Bäckergeselle Willi Kettelhut, Bäcker Leopold Krause, Zimmerer Franz Scheerer, Maurer Erich Simon, Bäcker Willy Sinnhöfer, Schuhmacher Gerhard Tonis, Maler Franz Wallat, Tischler Fritz Wapmann. —
 
Melker Friedrich Karpowski, Katasterpraktikant Artur Kastell, Gastwirt Otto Mattern, Assistentin Erika Radtke, Assistentin Eva Radtke, Kaufmann Benno Reddig, Kaufmann Kurt Reddig, Fabrikant Max Reddig, Kaufmann Walter Reddig, Obergefreiter Richard Schaumann, Ziegelbrenner Illias Schepelow, Gendarmerie-Wachtmeister a. D. Karl Schneider, Hausierer Ludwig Skoppeck, Oberzahlmeister Hans Wehrhagen, Soldat Emil Weiß. —
 
Arbeiter: Fritz Basner (Freiarbeiter), Fritz Broweleit (Bahnarbeiter), Hans Brusberg, Otto Buttgereit, Heinz Cornelius, Walter Fischer, Franz Flick, Emil Glenz, Fritz Gräschus, Friedrich Grigat (Ziegeleiarbeiter), Hermann Herbst, Fritz Jülich, Fritz Kaiweit, Gustav Kanapinn 1 u. 2, Friedrich Kaulbars, Richard Kemeries, Franz Klempert, Christof Kloweit, Albert Kuckling, Albert Lasch, Friedrich Lisdat, Hans Luksnat, Gottlieb Maschutat, Karl Moos, Otto Neubacher (Ziegelarbeiter), Emil Pohl, August Rutta (Ziegeleiarbeiter), Berthold Schmidt, Fritz Skroblin, Maria Skroblin, Gustav Strauß (Telegr.-Arbeiter), Hermann Trieb (Ziegeleiarbeiter), Friedrich Wowereit. —
   
Sozialstatus: 5 Rentenempfänger, 4 Rentenempfängerinnen, 1 Rentner, 4 Witwen, 2 Kriegsbeschädigte, 1 Kriegsinvalide, 2 Frauen ohne Beruf. —
 
1925: Gutsbesitzer Otto Radschun, 4 Besitzer, 3 Hausbesitzer, 1 Gastwirt (Otto Bertschat), Peitschenfabrikanten Max und Gustav Reddig, 2 Hilfsmaschinisten, 1 Zimmermann, 2 Maurer, 1 Schneiderin, 1 Bahnarbeiter. —
 
Im Archiv der Kreisgemeinschaft Gumbinnen Plan des Ortes, von einem Einwohner aus Luschen gezeichnet. Liste zur Erklärung der einzelnen Nummern, die eingezeichnet sind, fehlt.

 

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