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Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Oktober 2021

31. Oktober @ 00:00

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung – im Oktober 2021

 Ausstellungen – Oktober 2021

Noch bis 24. Oktober 2021, Sonderausstellung

Zwischen Lettland und Deutschland.

Der baltische Künstler Johann Walter-Kurau

Im Rahmen der Sonderausstellung werden Werke des lettisch-deutschen Künstlers Walter-Kurau (lettisch: Jānis Valters / 1869-1932) vorgestellt. Die gezeigten Arbeiten entstammen der Privatsammlung Pēteris Šmidre. Sie geben einen reichen Einblick in den in Deutschland entstandenen Teil des Œvres. Walter-Kurau gilt als einer der Begründer der Moderne in der lettischen Malerei.

Kuratorin der Ausstellung ist die Kunsthistorikerin Dr. Kristiāna Ābele von der Lettischen Kunstakademie in Riga. Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Botschaft der Republik Lettland im Rahmen des Jubiläums „Hundert Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Lettland und Deutschland” präsentiert.

16. Oktober 2021 bis 18. April 2022, Kabinettausstellung

(Eröffnung am 15. Oktober, 18.30 Uhr, Eintritt frei! Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.)

Des Alltags schöne Seiten – Grafik der 1950er Jahre von Gerhard Matzat und Ute Brinckmann-Schmolling

Zwei ostpreußische Künstler arbeiten während der 1950er Jahre in Frankfurt/M. an Kunstgrafik für einen maßvoll modernen Geschmack. Die Kunstszene in der jungen Bundesrepublik entwickelte sich lebhaft mit Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs. Neue Einflüsse der internationalen Moderne stellten einen radikalen Bruch mit der vorherigen Kunst im Dritten Reich dar. Zwischen Tradition und völliger Abstraktion gab es auch Mittelwege, die man als „gemäßigte Moderne“ bezeichnen könnte.

B)  Veranstaltungen – Oktober 2021

 Sonntag, 3. Oktober 2021, 14.00 Uhr, regulärer Museumseintritt zzgl. 1,50 € Erntedank – Die Bedeutung der Landwirtschaft in Ostpreußen Öffentliche Sonntagsführung mit Vera Thiel

Herbstliche Dekoration in christlichen Kirchen, darunter der mit Obst und Gemüse kunstvoll geschmückte Altar – das Erntedankfest wird jedes Jahr im Herbst in Deutschland gefeiert. Viele Kulturen und Religionen kennen Dankesfeste für die Ernte, aber es gibt aufgrund unterschiedlicher Klimazonen keinen einheitlichen Feiertag.

Ostpreußen wurde früher auch als die Kornkammer Deutschlands bezeichnet. Es war ein ausgesprochenes Agrarland. Der Boden bildete die Grundlage der Wirtschaft. Über achtzig Prozent war landwirtschaftliche Nutzfläche. Der Anbau sämtlicher Feldfrüchte war möglich. Aber auch die Kartoffel-Saatzucht war berühmt, und der Tilsiter Käse ist  bis heute bekannt. Vera Thiel führt durch die  landwirtschaftliche  Abteilung  und berichtet über zahlreiche überlieferte Bräuche rund um das Erntefest.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Dienstag, 5. Oktober 2021, 14.30 Uhr, 1,50 € zzgl. Eintritt In der Reihe „Museum erleben“:

Eine Brücke des Handels in schwieriger Zeit – die deutsche Ostmesse in Königsberg Vortrag mit Dr. Christoph Hinkelmann

Ostpreußens „Insellage“ nach dem Ersten Weltkrieg bedeutete eine erhebliche wirtschaftliche Schwächung der Provinz. Dies führte zu zahlreichen Initiativen zur Stärkung von Handwerk, Industrie und Handel. Im September 1920 eröffnete Reichspräsident Ebert die erste Ostmesse mit etwa 50.000 qm Ausstellungsfläche im Königsberger Tiergarten. Sie sollte zeigen, dass Königsberg und sein Hinterland auch weiterhin eine wirtschaftliche Brücke zwischen Deutschland und den Staaten Osteuropas bleibe.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Dienstag, 5. Oktober 2021, 18.30 Uhr, Eintritt: 5,00 €

Auf den Spuren von Walter-Kurau. Als Sammler zwischen Riga und Usedom

Vortrag mit Jürgen Lüder-Lühr

Viele der Gemälde des Künstlers Johann Walter-Kurau, die heute in der Sonderausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung oder im Lettischen Nationalmuseum in Riga hängen, gingen durch seine Hände: Jürgen Lüder-Lühr. Der Kunstsammler und Walter-Kurau Spezialist führte die umfangreiche, von seinem Vater nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaute Sammlung mit Werken des deutsch-baltischen Malers fort. Er kann als Sammler Spannendes über den zum Teil die Systemgrenzen im Kalten Krieg überwindenden Handel mit den Bildern berichten und verfolgt die Spuren des Malers anhand einzelner Werke, die in Riga, Dresden oder

Berlin entstanden waren. Wenigen ist zudem bekannt, dass Walter-Kurau mit den Anfängen der Usedomer Malerei eng verbunden ist – Zusammenhänge, die der Autor Lüder-Lühr in seinem großen Werk „Usedomer Maler des 20. Jahrhunderts“ thematisiert und im Vortrag selbst aufzeigen wird.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Mittwoch, 6. Oktober 2021, 18.30 Uhr, Eintritt 5,00 €

Baltische Rhapsodie – eine Reise ins Baltikum Lesung mit Martin Roemer

Der Hamburger Schriftsteller Martin Roemer liest aus seinem Buch ‚Baltische Rhapsodie‘ und nimmt die Zuhörer mit auf eine literarische Reise durch das Baltikum. In einer Mischung aus Essays und Lyrik präsentiert Roemer zahlreiche Facetten der Region. Über literarische Bilder der Natur, der Kulturen und der Geschichte(n) der Ostseeregion gelingt Roemer eine unterhaltsame und zugleich tiefsinnige Annäherung an die  heutigen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Es lohnt sich, dorthin aufzubrechen und diesen Teil des Ostseeraums wieder in unser Bild von einer vielfältigen und bunten europäischen Gemeinschaft einzufügen.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Dienstag, 12. Oktober 2021, 19.30 Uhr, Eintritt 8,00 €,

Ort: SCALA-Programmkino, Apothekenstraße 17, Lüneburg

In Kooperation mit dem Ostpreußischen Landesmuseum und dem Nordost-Institut Lüneburg zeigt das SCALA Programmkino im Rahmen der Reihe „Nordöstliche Spuren im Kino“ den Film:

Die Tochter des Spions

Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg.

Einführung: Detlef Henning, M.A., Nordost-Institut (IKGN e.V.)

Der Kalte Krieg war das Zeitalter der Spionage. Der Film erzählt ein Einzelschicksal aus dieser Zeit. Die Geschichte der Ieva Lesinska alias Evelyn Dorn lässt die historischen Herausforderungen einer Epoche nacherleben, in der die Welt in zwei unversöhnliche Hälften geteilt war – manchmal auf tragische, manchmal auch auf skurril-komische Weise.

Donnerstag, 14. Oktober 2021, 15.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei!

Gab es Piraten in der Hansezeit?

Kinderclub mit Rieke Vater

Wie lebten die Menschen in der Hansezeit? Mit welchen Waren wurde Handel getrieben? Und wieso waren die Handelswege oft gefährlich? Im Museum können die Kinder die Antworten auf diese interessanten Fragen herausfinden. Sie tauchen ein in die Zeit der Hanse.

Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat findet der kostenlose Museums- Kinderclub für Schulkinder von 7 bis 12 Jahren statt. Der Einstieg ist mit vorheriger Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de jederzeit möglich.

Dienstag, 19. Oktober 2021, 14.30 Uhr, 1,50 € zzgl. Eintritt In der Reihe „Museum erleben“:

„Des Alltags schöne Seiten“

Führung mit Dr. Jörn Barfod durch die neue Kabinettausstellung

Präsentiert werden die Werke zweier ostpreußischer Künstler, Gerhard Matzat und Ute Brinckmann-Schmolling. Sie arbeiteten während der 1950er Jahre in Frankfurt/M. an Kunstgrafik für einen maßvoll modernen Geschmack. Neue Einflüsse der internationalen Moderne stellten einen radikalen Bruch mit der vorherigen Kunst im Dritten Reich dar. Zwischen Tradition und völliger Abstraktion gab es auch Mittelwege, die man in diesem Fall als „gemäßigte Moderne“ bezeichnen könnte.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Mittwoch, 20. Oktober 2021, 18.30 Uhr, Eintritt 5,00 €

Der letzte Pfarrer von Königsberg

Vortrag von Henriette Piper über das Schicksal ihres Großvaters Hugo Linck.

Als Mitglied der Bekennenden Kirche stand der Königsberger Pfarrer Hugo Linck (1890– 1976) im Widerspruch zum NS-Regime. Trotz drohender Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee entschied er sich im Januar 1945 gegen die Flucht und blieb bei seiner Gemeinde, bis er zusammen mit seiner Frau und den letzten Überlebenden der

»Kaliningrader Hölle« im Frühjahr 1948 abtransportiert wurde. Als Pastor in Hamburg und Seelsorger seiner versprengten ostpreußischen Gemeinde begann er im Nordwesten Deutschlands ein zweites Leben.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 18.30 Uhr, Eintritt 4,00 €

„Genossin Kind“

Die Estin Leelo Tungal erinnert an ihre Kindheit unter der Sowjetherrschaft. Lesung der deutschen Übersetzung in Anwesenheit der Autorin.

Es liest der Übersetzer Cornelius Hasselblatt, moderiert von Markus Flohr

Mit den Augen des Kindes von damals lässt die bekannte estnische Autorin Leelo Tungal einen Teil ihrer Kindheit Revue passieren: Als ihre Mutter von bewaffneten, russisch sprechenden Männern abgeholt wird, verspricht diese, bald zurück zu sein, wenn die kleine Leelo brav ist. Da sich die Rückkehr der Mutter immer weiter hinzieht, nagt es in der kleinen Leelo, inwieweit sie für die Situation selbst verantwortlich ist. Hin- und hergerissen zwischen der Abneigung gegenüber allem Russischen und der Anziehungskraft der Sowjetpropaganda, wächst sie trotz allem wohlbehalten bei ihrem Vater, Großeltern und Tanten auf. Tungal versteht es, in ihrem Roman „Genossin Kind“

in einer faszinierenden Dichte ihre kindliche Lebenswelt im sowjetisch besetzten Estland der frühen 1950er Jahre wieder lebendig werden zu lassen.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18.30 Uhr, Eintritt 6,00 €

„Irgendwo ist Prostken“ – Roman eines masurischen Lokführers

Arno Surminski liest aus seinem Roman

Er schildert die Schrecken des Krieges. Wilhelm Bubat, 1888 im masurischen Prostken geboren, träumt seit frühester Jugend davon, Lokomotivführer zu werden. Als junger Eisenbahner steht er im Dienst des Kaisers und fährt von Tannenberg bis Verdun. Später ist er für Hitlers Armee unterwegs. Ob Kohle oder Menschen, die Fracht ist egal – er erfüllt seine Pflicht. Bei Sonderfahrten in die Konzentrationslager Sachsenhausen und Auschwitz begegnet ihm auch der Tod. Wilhelm schweigt und leidet. Als die Offensive der Roten Armee Ostpreußen trifft, gelingt es Wilhelm, mit seiner Lok westwärts zu entkommen. 1945, nach Ende des Krieges, flüchtet er aus der Ostzone in den Westen zu seiner Frau Lina und wartet nur noch darauf, dass die Heimkehrerzüge seinen Sohn Werner aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückbringen. Doch ein Wiedersehn ist ihm nicht mehr vergönnt.

Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 erforderlich.

Donnerstag, 28. Oktober 2021, 15.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei!

Das Leben eines Fischotters

Kinderclub mit Leonie Feix

Die Kinder erfahren tolle Geschichten über Fischotter „Ingo“, das Museumsmaskottchen des Ostpreußischen Landesmuseums.

Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat findet der kostenlose Museums- Kinderclub für Schulkinder von 7 bis 12 Jahren statt. Der Einstieg ist mit vorheriger Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de jederzeit möglich.

Vorschau auf den November 2021

Samstag und Sonntag, 6. / 7. November 2021, 10.00 bis 18.00 Uhr, besonderer Eintritt 2,50 €

(Eröffnungsabend: Freitag, 5. November, 18.00 bis 20.00 Uhr, Eintritt frei!)

Museumsmarkt 2021 Tradition trifft Modernes

In diesem Jahr wird der beliebte Museumsmarkt in etwas reduzierte Form stattfinden. Design und Handwerk, ostpreußisches Antiquariat, Originelles und Köstliches zum Mitnehmen – all das bietet ein Markt, der in diesem Jahr aufgrund der Corona- Schutzmaßnahmen etwas anders gestaltet ist. Die Ausstellerstände sind in der gesamten Dauerausstellung verteilt, so dass viel Platz und Luft zum vergnüglichen Wandeln bleibt.

Hier kann in gemütlicher und sicherer Atmosphäre schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk gekauft werden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings müssen die aktuellen gültigen Corona- Regeln befolgt werden.

Unsere digitalen Angebote

Wie viele Kulturinstitutionen wollen auch wir Ihnen auf digitalem Weg unsere Ausstellungen und Sammlungen näherbringen. Laufend können Sie neue Videos auf unserem YouTube-Kanal sehen, in dem wir unsere Lieblingsstücke, Erlesenes oder ein Ausstellungsmodul vorstellen.

Neuigkeiten und interessante Informationen finden Sie auch auf unseren Social-Media- Kanälen Facebook und Instagram. Zudem pflegen wir einen „Blog“, unser Kulturtagebuch, in dem wir über Projekte, gelungene Abende, Ferienprogramme, Studienreisen, Praktika und schöne Sammlungsstücke berichten.

Schauen Sie doch einfach mal rein!

Unsere Corona-Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Personenzahl bei Führungen und Veranstaltungen beschränkt und eine Anmeldung und Kartenreservierung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de erforderlich.

Während des Betretens der Innenräume herrscht Maskenpflicht. Desinfektionsmöglichkeiten stehen den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung. Weitere Auskünfte zu Änderungen und Corona-Schutzmaßnahmen werden auf unserer Webseite immer aktuell bekanntgegeben.

Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung

Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg

Tel. +49 (0)4131 759950, Fax +49(0)4131 7599511

E-Mail: info@ol-lg.de, Internet: www.ostpreussisches-landesmuseum.de Öffnungszeiten: Di – So 10.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt: 7,00 €, ermäßigt 4,00 €, ab 17.00 Uhr ermäßigter Eintritt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei!

Unsere Hygieneauflagen in Pandemiezeiten:

Im gesamten Museum besteht weiterhin Maskenpflicht, sofern man nicht einen Sitzplatz eingenommen hat

– etwa bei Vorträgen. Auch in museumspädagogischen Räumen können die Masken im Sitzen abgenommen werden.

Alle Führungen, auch die Sonntagsführungen haben eine festgelegte Gruppengröße. Sie sind nur mit Anmeldung und einer Buchung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 möglich.

Kindergeburtstage können mit max. 12 Kindern und 1-2 Erwachsenen Personen durchgeführt werden.

Folgen Sie uns auf Facebook: www.facebook.com/OstpreussischesLandesmuseum Folgen Sie uns auf Instagram: www.instagram.com/ostpreussischeslandesmuseum

Das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

Lüneburg, 10. September 2021

Details

Datum:
31. Oktober
Zeit:
00:00
Webseite:
https://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/veranstaltungen/

Veranstalter

Ostpreußisches Landesmuseum
Webseite:
www.ol-lg.de

Veranstaltungsort

Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg
Heiligengeiststraße 38
Lüneburg, 21335 Deutschland
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Telefon:
04131 759950
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Datum:
31. Oktober
Zeit:
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Webseite:
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Ostpreußisches Landesmuseum
Webseite:
www.ol-lg.de

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