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Ostppreußisches Landesmuseum – Programm für September 2021

1. September @ 00:00 - 30. September @ 00:00

Unser Programm im September

Liebe Freundinnen und Freunde des Ostpreußischen Landesmuseums und unserer Deutschbaltischen Abteilung,

wir wünschen Ihnen einen schönen Start in den September und freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf den Herbst. Tolle Veranstaltungen und Vorträge warten auf Sie, wir haben wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Wir starten philosophisch – unsere erste Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, ob Kriege gerecht sein können.
Übrigens: Unsere aktuelle Kabinettausstellung „Walkürenhauch an der Ostsee. Nationalismus und Romantik in der Literatur Ostpreußens“ läuft nur noch bis zum 26. September – seien Sie also schnell und begeben sich mit uns auf eine assoziative Spurensuche, festgemacht an einigen Exempeln der Literatur Ostpreußens, die für Nationalismus und den „Mythos Ostpreußen“ starke Akzente zu setzen vermocht hatte. Vom Dichter der Befreiungskriege Max von Schenkendorff über den Romantiker E.T.A. Hoffmann bis hin zu Johann Gottfried Herder waren sprachmächtige Autoren am Wirken, deren Literatur späteren Autoren Anregungen für nationalere Töne lieferten.

Bitte beachten Sie: Für alle Veranstaltungen und Führungen ist eine Anmeldung erforderlich unter bildung@ol-lg.de oder Tel. +49 (0) 4131-759950. Bitte beachten Sie auch die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen auf unserer Website. Für den Museumsbesuch ist ein Nachweis über einen negativen Corona-Test (maximal 24 Stunden alt), eine Genesung oder vollständige Impfung und die Angaben der Kontaktdaten notwendig. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team vom Ostpreußischen Landesmuseum

Unsere aktuellen Ausstellungen

Unsere Sonderausstellung:
Zwischen Lettland und Deutschland – der baltische Künstler Johann Walter-Kurau

Laufzeit: 3.7.2021 – 24.10.2021
Im Rahmen der Sonderausstellung werden Werke des baltischen Künstlers Walter-Kurau (lettisch: Janis Valters / 1869-1932) vorgestellt. Er gehört zu den Begründern der Moderne in der lettischen Malerei und zählt zu einem ihrer bekanntesten Vertreter. Die Ölbilder geben einen reichen Einblick in den ab 1906 in Deutschland entstandenen Teil des Oeuvres. Kuratorin der Ausstellung ist die Kunsthistorikerin Dr. Kristiana Abele von der Lettischen Kunstakademie in Riga. Alle gezeigten Arbeiten entstammen der Privatsammlung Peteris Šmidre. Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Botschaft der Republik Lettland im Rahmen des Jubiläums „Hundert Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Lettland und Deutschland” präsentiert.

Foto: „Johann Walter-Kurau, Selbstbildnis“ (Johann Walter-Kurau, Öl/Leinwand, ca. 1930), Sammlung Pēteris Šmidre
Kabinettausstellung:
Walkürenhauch an der Ostsee. Nationalismus und Romantik in der Literatur Ostpreußens

Noch bis 26.9.2021
Vor 150 Jahren entstand mit dem Kaiserreich erstmals ein deutscher Nationalstaat. Als Bindeglied für seine Bewohner wurden Traditionslinien einer „deutschen“ Geschichte aus Mittelalter und Antike konstruiert, die auf Bilder und Erzählungen der Romantik zurückgriffen; zugleich suchte man sich von seinen Nachbarn mit nationalem Pathos abzusetzen. Die Ausstellung begibt sich an Beispielen aus Ostpreußen auf eine assoziative Spurensuche.
Foto: „Walküre“ (Holzstich nach einem Gemälde von H. Knackfuss, um 1890)

Unsere Veranstaltungen im September 2021

Donnerstag, 2. September 2021, 18.30 Uhr
Können Kriege gerecht sein?
Vortrag von Dr. Sigurd Rink
Eintritt: 5,00 €
In den achtziger Jahren demonstrierte Sigurd Rink als überzeugter Pazifist gegen den Nato-Doppelbeschluss. Der Völkermord in Ruanda brachte ihn dazu, seine Überzeugungen grundsätzlich in Frage zu stellen. Als erster hauptamtlicher Militärbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland reiste der Theologe in Krisengebiete wie Afghanistan, Mali oder Syrien. Er erlebte hautnah, wie gefährlich und seelisch belastend ein Militäreinsatz ist: Eine moralische Herausforderung, mit der Soldatinnen und Soldaten, aber auch Seelsorger konfrontiert werden.
In seinem Buch setzt sich der Autor mit den ethischen und humanistischen Aspekten militärischer Konflikte auseinander.
Aufgrund der begrenzten Personenzahl  ist eine Anmeldung unte info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 Voraussetzung.
Foto: Dr. Sigurd Rink © Evangelische Militärseelsorge
Sonntag, 5. September 2021, 14.00 Uhr
Spurensuche – Das Schicksal von Flüchtlingskindern am Ende des Zweiten Weltkriegs
Sonntagsführung mit Vera Thiel
1,50 € zzgl. Eintritt
Ostpreußen im Januar 1945: Die Flucht mit dem Treck über das zugefrorene Frische Haff oder mit einem Schiff über die Ostsee war für viele Menschen die letzte Möglichkeit, um der gefürchteten sowjetischen Armee zu entkommen, deren Großoffensive auf Ostpreußen am 12. Januar begonnen hatte. Wie konnte oder durfte sich die Zivilbevölkerung auf diese Situation überhaupt vorbereiten? Was bedeutete es für Frauen, alte Menschen und vor allem aber für die Kinder, ihre Heimat fluchtartig verlassen zu müssen, von dort vertrieben zu werden? Welche Strapazen und Schicksalswege standen den Menschen bevor? Anhand einiger Zeitzeugenberichte soll diesen Fragen im Rahmen einer Führung mit Vera Thiel durch die Abteilung Flucht, Vertreibung und Ankommen nachgegangen werden.
Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 Voraussetzung.
Foto: Stofftier aus einem Flüchtlingslager in Dänemark © Ostpreußisches Landesmuseum
Dienstag, 7. September 2021, 14.30 Uhr
In der Reihe Museum erleben:
Das Porträt in der Kunst am Beispiel von Johann Walter-Kurau
Führung mit Dr. Gisela Aye
3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck)
Die Porträtmalerei ist eine der ältesten Kunstgattungen. Schon immer waren Menschen von der Darstellung anderer Personen und deren Persönlichkeit fasziniert. Jede Kunstepoche beeinflusste die Darstellung von Porträts. Dieser „Faszination Porträt“ widmet sich die Führung in der beliebten Reihe „Museum erleben“. Was macht Porträtkunst aus? Wie verstand es der baltische Maler Johann Walter-Kurau seine Mitmenschen abzubilden?
Dr. Gisela Aye führt durch die Sonderausstellung „Zwischen Lettland und Deutschland. Der baltische Künstler Johann Walter-Kurau“. Sie legt dabei den Fokus auf seine Porträts im Vergleich mit Arbeiten anderer Künstler.
Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 Voraussetzung.
Foto: Mädchenkopf (Öl auf Pappe, 1916), Sammlung Pēteris Šmidre
Donnerstag, 9. September 2021, 15.00 bis 17.00 Uhr
Leben auf einer mittelalterlichen Burg
mit Jenke Eichhorn
Eintritt frei!
Wie lebten die Menschen im Mittelalter? Wer bewohnte mittelalterliche Burgen und wie sind diese aufgebaut? Im Museum können die Kinder die Antworten auf diese interessanten Fragen herausfinden. Sie tauchen ein in ein anderes Zeitalter und machen sich mit den Gewohnheiten des mittelalterlichen Lebens vertraut.
Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat findet der kostenlose Museums-Kinderclub für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren statt. Der Kinderclub ist für alle Kinder, die Lust haben, regelmäßig zweimal im Monat einen spannenden Nachmittag im Museum zu erleben. Der Einstieg ist mit vorheriger Anmeldung jederzeit möglich.
Anmeldung unter 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de
Foto: Kinder in der Dauerausstellung © Ostpreussisches Landesmuseum
Sonntag, 12. September 2021, ganztägig
Tag des Offenen Denkmals
Eintritt frei!
In diesem Jahr steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Schein und Sein“. Besonders hervorgehoben wird dabei der Bezug zur Hansestadt Lüneburg. Das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und das Brauereimuseum gehen diesem Leitthema auf den Grund.
Neben freiem Eintritt bieten beide Museen kostenlose Führungen zu den Themen:
11.00 Uhr: Die neue Heimat: Vertrieben und Angekommen in Lüneburg
13.00 Uhr: Die Lüneburger Kronenbrauerei und ihre Geschichte
15.00 Uhr: Die Hanse im Ostseeraum und ihre Verbindungen zu Lüneburg
Foto: Das denkmalgesschützte historische Sudhaus in dem das Brauereimuseum beheimatet ist © Ostpreußisches Landesmuseum
Dienstag, 21. September 2021, 14.30 Uhr
In der Reihe Museum erleben:
Wildtierfotografie in Ostrpeußen vor 1945
Vortrag von Kurator Dr. Christoph Hinkelmann
3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck)
Wildtierfotografie war vor 1945 ein aufwendiges, teures und strapazenreiches Anliegen. In Ostpreußen mit seinem Tier- und Artenreichtum lohnte sich diese Mühe. Dr. Christoph Hinkelmann, Kurator für die naturkundlichen Bereiche, stellt einige begeisterte Naturforscher und Beispiele für ihr Werk vor.
Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 Voraussetzung.
Foto: Elchkalb (Fotograf: Horst Siewert)
Mittwoch, 22. September 2021, 18.30 Uhr
Der Künstler Johann Walter-Kurau als Lehrer
Vortrag von Kurator Dr. Ralf Hartmann
5,00 € zzgl. Eintritt
In seinem Vortrag stellt der Künstlerische Leiter der Zitadelle Spandau, Dr. Ralf F. Hartmann, den Künstler Walter-Kurau als Lehrer vor. Dieser betrieb seit 1906 in Dresden und später in Berlin erfolgreiche Malschulen. Insbesondere Malerinnen, die bis 1919 die deutschen Kunst-Akademien nicht besuchen durften, zählten zu Walter-Kuraus bekanntem Schülerkreis.
Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 Voraussetzung.
Foto: Fünf Badende (Öl/Leinwand, 1920er Jahre), Sammlung Pēteris Šmidre
Donnerstag, 23. September 2021, 15.00 bis 17.00 Uhr
Ein buntes Stillleben mit Pasellfarben zum Erntedank
mit Luisa Schubert
Eintritt frei!
Wenn die Felder wieder brachliegen und die Blätter sich gelb und rot färben, steht der Herbst vor der Tür und somit auch das Erntedankfest. Es ist eines der ältesten religiösen Feste. Im Christentum danken die Gläubigen Gott für die Ernte des Jahres. Zu den geernteten Lebensmitteln aus der Landwirtschaft gehören Kürbisse, Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Pflaumen, Trauben, Kartoffeln, Zwiebeln, Mais, Weizen und Roggen. Früchte und Getreide werden auf einem Tisch präsentiert und als Vorlage genutzt für ein buntes Stillleben, welches die Kinder mit Pastellkreiden malen können. Danach wird Essbares selbst genossen oder verschenkt.
Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat findet der kostenlose Museums-Kinderclub für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren statt. Der Kinderclub ist für alle Kinder, die Lust haben, regelmäßig zweimal im Monat einen spannenden Nachmittag im Museum zu erleben. Der Einstieg ist mit vorheriger Anmeldung jederzeit möglich.
Anmeldung unter 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de
Foto: Kinder in der Dauerausstellung © Ostpreussisches Landesmuseum
Donnerstag 30. September bis Samstag, 2. Oktober 2021
Tagung: Immanuel Kant und sein Wirkungsort Königsberg – Universität, Geschichte und Erinnerung heute
Tagungsgebühr 10 € (für ganze Tagung), Studierende frei
Jahrestagung der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung in Lüneburg, Veranstaltungsort: Museum Lüneburg
2024 jährt sich zum 300. Mal der Geburtstag von Immanuel Kant – der fraglos bekanntesten Persönlichkeit Ostpreußens. In Vorbereitung darauf thematisiert die vom Ostpreußischen Landesmuseum ausgerichtete Tagung Leben und Umfeld des Königsberger Philosophen. Ein besonderer Fokus liegt auf seiner Wirkstätte, der Albertus-Universität, vorgestellt werden außerdem seine Nachwirkung und Aktivitäten zum Kant-Jubiläum 2024. Eingeladen sind Kantexperten und Historiker aus Russland und Deutschland.
Das vollständige Tagungsprogramm finden Sie auf der Webseite des Ostpreußischen Landesmuseums. Anmeldungen bitte unter Tel. 04131 7599 510 oder info@ol-lg.de.
Foto: Gottlieb Doebler (zugeschr.): Immanuel Kant, Ölgemälde um 1795, Leihgabe Stadt Duisburg

Vorschau auf unsere Veranstaltungen im Oktober 2021

Sonntag, 3. Oktober 2021, 14.00 Uhr
Erntedank – die Bedeutung der Landwirtschaft für Ostpreußen
Sonntagsführung mit Vera Thiel
1,50 € zzgl. Eintritt
Herbstliche Dekoration in christlichen Kirchen, darunter der mit Obst und Gemüse kunstvoll geschmückte Altar – das Erntedankfest wird jedes Jahr im Herbst in Deutschland gefeiert. Viele Kulturen und Religionen kennen Dankesfeste für die Ernte, aber es gibt aufgrund unterschiedlicher Klimazonen keinen einheitlichen Feiertag. Ostpreußen wurde früher auch als die Kornkammer Deutschlands bezeichnet. Es war ein ausgesprochenes Agrarland. Der Boden bildete die Grundlage der Wirtschaft. Über achtzig Prozent war landwirtschaftliche Nutzfläche. Der Anbau sämtlicher Feldfrüchte war möglich. Aber auch die Kartoffel-Saatzucht war berühmt, und der Tilsiter Käse ist bis heute bekannt. Vera Thiel führt durch die landwirtschaftliche Abteilung und berichtet über zahlreiche überlieferte Bräuche rund um das Erntefest.
Anmeldung unter 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de
Foto: Einblick in die Abteilung Wirtschaft in der Dauerausstellung © Ostpreussisches Landesmuseum
Dienstag, 5. Oktober 2021, 18.30 Uhr
Auf den Spuren Walter-Kuraus. Als Sammler zwischen Riga und Usedom
Vortrag von Jürgen Lüder-Lühr
Eintritt: 5,00 €
Viele der Gemälde des Künstlers Johann Walter-Kurau, die heute in der Sonderausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung oder im Lettischen Nationalmuseum in Riga hängen, gingen durch seine Hände: Jürgen Lüder-Lühr. Der Kunstsammler und Walter-Kurau Spezialist führte die umfangreiche, von seinem Vater nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaute Sammlung mit Werken des deutsch-baltischen Malers fort. Er kann als Sammler Spannendes über den zum Teil die Systemgrenzen im Kalten Krieg überwindenden Handel mit den Bildern berichten und verfolgt die Spuren des Malers anhand einzelner Werke, die in Riga, Dresden oder Berlin entstanden waren. Wenigen ist zudem bekannt, dass Walter-Kurau mit den Anfängen der Usedomer Malerei eng verbunden ist – Zusammenhänge, die der Autor Lüder-Lühr in seinem großen Werk „Usedomer Maler des 20. Jahrhunderts“ thematisiert und im Vortrag selbst aufzeigen wird.
Anmeldung unter 04131 759950 oder info@ol-lg.de
Foto: T. s. Impresionistiska meža ainava/Impressionistische Waldlandschaft (Johann Walter-Kurau, Öl/Leinwand, um 1912), Sammlung Pēteris Šmidre © Pēteris Šmidre
Unsere Hygieneauflagen in Pandemiezeiten:

Im gesamten Museum besteht weiterhin Maskenpflicht, sofern man nicht einen Sitzplatz eingenommen hat – etwa bei Vorträgen. Auch in museumspädagogischen Räumen können die Masken im Sitzen abgenommen werden.

Alle Führungen, auch die Sonntagsführungen, sind nur mit Anmeldung und einer Buchung unter bildung@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 möglich.

Details

Beginn:
1. September @ 00:00
Ende:
30. September @ 00:00
Webseite:
https://www.ostpreussisches-landesmuseum.de

Veranstalter

Ostpreußisches Landesmuseum
Webseite:
www.ol-lg.de

Veranstaltungsort

Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg
Heiligengeiststraße 38
Lüneburg, 21335 Deutschland
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Telefon:
04131 759950
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Beginn:
1. September @ 00:00
Ende:
30. September @ 00:00
Webseite:
https://www.ostpreussisches-landesmuseum.de

Veranstalter

Ostpreußisches Landesmuseum
Webseite:
www.ol-lg.de

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Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg
Heiligengeiststraße 38
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