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Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg

4. Juli @ 08:00 - 6. September @ 17:00


Unsere aktuellen Ausstellungen

Seit dem 12. März 2026
Das Kant-Museum
im Ostpreußischen Landesmuseum
Das neue Kant-Museum ist die erste Dauerausstellung in der Bundesrepublik Deutschland zu Immanuel Kant, dem revolutionären Denker der Aufklärung. Einzigartige Objekte zeigen den Menschen Kant; im Zentrum stehen aber seine Ideen und ihr Einfluss auf unsere heutige Welt.
Die Ausstellung macht seine Philosophie durch Inszenierungen und interaktive Stationen einem breiten Publikum zugänglich und regt – ganz im Sinne Kants – zum „Selberdenken“ an. Entdecken Sie die Welt des großen Aufklärers aus Königsberg.
Nach einem biographischen Einstieg gliedert sich die Ausstellung in drei große Bereiche: Erkenntnis, Moral und Politik. Immer wieder wird gefragt: Wie wirkt Kants Denken heute? Wie können wir ihn kritisch weiterdenken? Erkunden Sie die Vielfalt der einzelnen Stationen und wählen Sie Ihren Fokus.

Kabinettausstellung

28. März bis 16. August 2026
Der kleine Herr Jakob. Die Bilderwelten des Hans Jürgen Press
In dieser Kabinettausstellung würdigt das Ostpreußische Landesmuseum den Karikaturisten, Illustrator und Kinderbuchautor Hans-Jürgen Press, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.
Hans-Jürgen Press wurde in Klein Konopken in Masuren geboren. Ab 1953 arbeitet er für das „Sternchen“, die Kinderbeilage des „Stern“. Dort veröffentlichte er zunächst Suchbilder, Spiel- und Basteltipps sowie kleine Experimente und naturkundliche Beiträge. Große Bekanntheit erlangten „Die Abenteuer der ‚schwarzen hand‘“ – Fortsetzungsgeschichten mit Text-Bild-Rätseln – und der „Kleine Herr Jakob“, eine Comicfigur mit Schnauzbart und Melone, die zunächst wortlos, später mit gereimtem Text alltägliche Abenteuer erlebte. Press gilt als einer der Wegbereiter der Wimmelbilder. Seine zahlreichen Werke wurden in über 60 Sprachen übersetzt.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Sohn des Künstlers, Julian Press. Noch nie gezeigte Originalzeichnungen zeigen den Entstehungsprozess der beliebten Figuren und Reihen. Sie werden durch eine Vielzahl von gedruckten Werken ergänzt.

Sonderausstellung

25. April bis 18. Oktober 2026
The Seen and the Unseen. Holger Trülzsch & Vera Lehndorff (Veruschka)
In Kooperation mit Holger Trülzsch, Fotograf und künstlerischer Weggefährte von Vera von Lehndorff, präsentiert das Ostpreußisches Landesmuseum eine Sonderausstellung ausgewählter, als fotografische Performances konzipierte Bodypainting-Fotografien.
Vera von Lehndorff wurde 1939 in Königsberg geboren und wuchs auf Schloss Steinort auf. Ihr Vater war als Gutsherr in das Attentat vom 20. Juli 1944 involviert und wurde im Herbst desselben Jahres von den Nationalsozialisten hingerichtet. In den 1960er-Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt und erlangte unter dem Namen „Veruschka“ internationale Berühmtheit. Mit ihrer Rolle im Film „Blow-Up“ von Michelangelo Antonioni etablierte sie sich auch als Schauspielerin. Sie gilt als eine der Ikonen der 1960er- und 1970er-Jahre und als erstes deutsches Supermodel.
Zusammen mit Holger Trülzsch schuf sie in den 1970er und 1980er Jahren unterschiedliche Foto-Projekte, in deren Mittelpunkt die Inszenierung und künstlerische Verfremdung ihres Körpers mittels Bodypainting stand. Sie sind damit frühe Pioniere der Kunst der Körperbemalung. Ihre Werke wurden bereits in den renommiertesten Museen in den USA und Europa gezeigt, unter anderem in New York, Paris und Mailand.

Unsere Veranstaltungen im Juli 2026

Dienstag, 7. Juli 2026, 14.30 Uhr, Eintritt: 9,00 € (inkl. Eintritt, Kaffee, Tee und Gebäck)
Königin Luise und Napoleon Bonaparte
Vortrag von Katja Eichhorn im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“

Katja Eichhorn widmet sich einem der bekanntesten Begegnungsmomente der europäischen Geschichte: dem Aufeinandertreffen zwischen Königin Luise von Preußen und Napoleon Bonaparte am 6. Juli 1807 in Tilsit.
Das Treffen steht symbolisch für die politischen Spannungen der napoleonischen Zeit und für das Zusammentreffen zweier herausragender Persönlichkeiten. Auf der einen Seite Napoleon Bonaparte als mächtigster Mann Europas im frühen 19. Jahrhundert, auf der anderen Seite Königin Luise, die als Identifikationsfigur Preußens und spätere nationale Symbolgestalt in die Geschichte einging. Der Vortrag beleuchtet dieses Zusammentreffen im historischen Kontext.
Im Jubiläumsjahr des 250. Geburtstags von Königin Luise wird zudem ihre Rolle als prägende Symbolfigur ihrer Zeit in den Blick genommen.
Eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.
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Dienstag 7. Juli 2026, 18.30 Uhr, Eintritt: 6,00 €
Der feine Herr Press – mit Hans Jürgen Press der Natur auf der Spur
Vortrag von Ulrich Störiko-Blume

Ulrich Störiko-Blume widmet sich in seinem Vortrag dem vielseitigen Schaffen des Karikaturisten, Illustrators und Kinderbuchautors Hans Jürgen Press, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Geboren in Masuren und seit 1948 in Hamburg beheimatet, schuf Press bis zu seinem Tod im Jahr 2002 zahlreiche Bücher. Viele davon wurden so erfolgreich, dass sie bis heute als zeitlose Klassiker gelten. Der Vortrag verbindet persönliche Gedanken, Reflexionen und Anekdoten zu Leben und Werk eines Künstlers, dessen Bücher Generationen von Kindern geprägt haben.
Eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.

Donnerstag, 9. Juli 2026, 9 bis 13 Uhr, Kosten: 6,00 €
Bodypainting – wenn deine Arme und Hände zu einem Kunstwerk werden
Sommerferientag für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit Katja Eichhorn:

Vera Lehndorff war als ‚Veruschka‘ vor 60 Jahren Germany‘s first Topmodel und eine Pionierin des Bodypaintings (Körperbemalung). Bei diesem Programm könnt ihr euch im künstlerischen Bemalen von Gesicht, Händen und Armen nach Vorlagen und mit Hilfe der Mitarbeitenden ausprobieren.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder unter bildung@ol-lg.de ist erforderlich.

Dienstag, 21. Juli 2026, 14.30 Uhr, Eintritt: 9,00 € (inkl. Eintritt, Kaffee, Tee und Gebäck)
Die Königsberger Silberbibliothek
Vortrag von Dr. Jörn Barfod im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“

Zu den ungewöhnlichsten Schätzen der Königsberger Staats- und Universitätsbibliothek gehörte bis 1945 die „Silberbibliothek“ Herzog Albrechts. Diese Sammlung von 20 Buchbänden, die völlig in Silber eingebunden waren, stellte aus ihrer Zeit in der Mitte des 16. Jahrhunderts einen für Deutschland einzigartigen Bestand dar. Seit ihrer richtigen Entdeckung kurz vor 1900 war die Silberbibliothek eine der hervorragenden Sehenswürdigkeiten in Königsberg.
Die zumeist von Königsberger Goldschmieden gearbeiteten Silberplatten sind die wichtigsten Zeugnisse der ostpreußischen Goldschmiedekunst des 16. Jahrhunderts. Dr. Jörn Barfod stellt die Silberbibliothek in ausgewählten Beispielen vor und bringt sie in den Zusammenhang der zeitgleichen Königsberger Werke.
Eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.

Donnerstag, 23. Juli, 15 bis 17 Uhr, Eintritt frei!
Tiere des Meeres
Kinderclub für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit Joanna Margner

Bei diesem Programm erfahren die Kinder wie die Ostsee nach der Eiszeit entstanden ist und welche erstaunlichen Tiere und Pflanzen heute in ihr leben. Anschließend werden im Atelier eigene bunte Ostsee-Dioramen gestaltet und die Unterwasserwelt mit Fantasie zum Leben erweckt.
Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat findet der kostenlose Museums-Kinderclub für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren statt. Der Einstieg ist mit vorheriger Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de jederzeit möglich.

Vorschau auf unsere Veranstaltungen im August 2026

Sonntag, 2. August 2026, 14.00 Uhr, 2,50 € (zzgl. Museumseintritt)
Kant verstehen
Öffentliche Sonntagsführung mit Katja Eichhorn durch das neue Kant-Museum

Die Führung durch das Kant-Museum stellt die philosophischen Werke Kants vor. In dieser Führung geht es um Kants Schrift zum ewigen Frieden, seine Erkenntnistheorie und die Moral. Seine zentralen Ideen von Aufklärung, Vernunft und Frieden sind bis heute relevant. Anhand der Architektur der Erkenntnis und weiterer Exponate des Museums werden seine philosophischen Ideen erläutert.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, und eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de ist erforderlich.

Dienstag, 4. August 2026, 14.30 Uhr, Eintritt: 9,00 € (inkl. Eintritt, Kaffee, Tee und Gebäck)
Alltag in Ostpreußen – Eine Führung zu den ethnografischen Schätzen des Ostpreußischen Landesmuseums
Führung von Hannah Janowitz im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“

Hannah Janowitz widmet sich der Lebenswelt der Menschen in Ostpreußen. Wodurch wurden die Region und ihre Bewohnerinnen und Bewohner besonders geprägt? Wie lebten die Fischer am Haff? Wie die vielen Beschäftigten in der Landwirtschaft? In einer Führung zu den ethnografischen Objekten im Museum geht sie diesen Fragen nach und zeigt mit dem Blick auf die kleinen Dinge des täglichen Lebens Facetten der ostpreußischen Alltagskultur.
Eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.

Veranstaltungsbesuche und Führungen, auch die Sonntagsführungen, sind nur mit Anmeldung oder einer Buchung unter info@ol-lg.de oder Tel. 04131 759950 möglich.

Dienstag, 11. August 2026, 9 bis 13 Uhr, Kosten: 6 €
Die Abenteuer der „schwarzen hand“: Wo hat sich Ingo versteckt?
Sommerferientag für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit Katja Eichhorn
„Die Abenteuer der ,schwarzen hand´“ ist ein Kinderbuchklassiker von Hans Jürgen Press. Wie in Press spannenden Geschichten mit Text-Bild-Rätseln, werden die Kinder selbst zu Detektiven und suchen unser verschwundenes Museumsmaskottchen, den Fischotter Ingo. Anschließend können eigene Rätselbilder gestaltet werden.
Die Teilnahmezahl ist auf 10 Personen begrenzt und eine Anmeldung unter 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de ist erforderlich.

Donnerstag, 13. August 2026, 15 bis 17 Uhr, Eintritt frei!
Die Sonne in der Kunst
Kinderclub für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit Joanna Margner
Das besondere Licht an der Kurischen Nehrung hat viele Maler fasziniert. In der Künstlerkolonie von Nidden sind wunderschöne Bilder ostpreußischer Landschaften entstanden. In der Kunstabteilung des Museums können die Kinder entdecken, wie dieses Licht auf den Bildern eingefangen wurde. Anschließend gestalten sie eigene strahlende Sonnenbilder mit Gouache und Aquarell im Atelier.
Eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de ist erforderlich.

Dienstag, 18. August 2026, 14.30 Uhr, Eintritt 10 € (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck)
Bildung als Chance: Vom Flüchtlingskind aus Schlesien zum Schuldirektor in Lüneburg
Vortrag von Dr. Gerhard Scharf im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“
Dr. Gerhard Scharf berichtet von seinem Leben, das stark durch die mögliche aber auch schwierige Wahrnehmung von Bildungsoptionen für das schlesische Flüchtlingskind geprägt war: Vom ersparten Schulbesuch, der weiterführenden Schule und der Entscheidung, selbst den Lehrberuf zu ergreifen. Er erzählt über seine Zeit als Student und als Referendar und über eine neue Perspektive auf die Bildungspolitik als Lüneburger Schulleiter, Dezernent und Kommunalpolitiker.
Eine Anmeldung unter 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.

Mittwoch, 19. August 2026, 15 Uhr, Eintritt 10 € (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck)
Reiseland Ostpreußen – Museumsführung für Menschen mit und ohne Demenz
mit Taalke Schmidt
Ostpreußen entwickelte sich über viele Jahre zu einem der gefragtesten Reiseziele. Im Mittelpunkt stehen die persönliche Wahrnehmungen und Reiseerinnerungen der Teilnehmenden.
Diese interaktive Museumsführung findet ihren Abschluss in gemütlicher Runde bei Kaffee, Tee und Gebäck, wo über das Erlebte gesprochen werden kann. Maximal 6 Paare / 12 Personen können teilnehmen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Lüneburg e.V. statt.
Eine Anmeldung unter 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de erforderlich.

Donnerstag, 20. August 2026, 18.30 Uhr, Eintritt 6 €
Buddha, Konfuzius, Sokrates und Kant. Die Weltweisen im Garten der Philosophie
Vortrag von Prof. Rainer Schulzer, Toyo-Universität, Tokio
Immanuel Kant gilt als wichtigster Exponent der europäischen Aufklärung. Doch wie erlangte er im späten 19. Jahrhundert in Japan neben Buddha, Konfuzius und Sokrates den Rang eines Weltweisen?
Professor Rainer Schulzer von der Toyo-Universität in Tokio beleuchtet in seinem Vortrag die faszinierende Geschichte der frühen Kant-Rezeption in Japan. Im Zentrum steht der Philosoph Inoue Enryō (1858–1919), der im Jahr 1895 bei dem Künstler Gahō Hashimoto die heute in Kopie im Kant-Museum Lüneburg ausgestellte Bildrolle in Auftrag gab.
Nach der Jahrhundertwende schuf Inoue Enryō seinen ‚Vier Weisen‘ in Gestalt des Tempelgartens der Philosophie einen noch heute in Tokio zu besichtigenden Ort der Andacht.
Der bebilderte Vortrag wird anhand kunst- und rezeptionsgeschichtlicher Episoden Kants Weg in den Garten der Philosophie nachzeichnen und die Hintergründe aufklären, die Kant Eingang in den erlesenen Kreis der vor rund 2500 Jahren die indische, chinesische und europäische Zivilisation prägenden Denker verschaffte.
Eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.

Dienstag, 25. August 2026, 19.30 Uhr, Eintritt 10 €
„Coexistence“
Dokumentarfilm, IL/RU 2025, R: Ariel Litvin, 75 min, Originalversion mit deutschen Untertiteln
Filmvorführung in der Reihe „Nordöstliche Spuren im Kino“ im Programmkino Scala, Apothekenstr. 17, 21335 Lüneburg
Königsberg, das einstige Zentrum Ostpreußens, erhielt nach dem Zweiten Weltkrieg den russischen Namen Kaliningrad und wurde Teil der Sowjetunion. Heute ist die Stadt eine russische Exklave mit Grenzen zu Polen und Litauen. Nach 1945 mussten hier verbliebene Ostpreußinnen und Ostpreußen mit neu angesiedelten Menschen aus anderen Regionen der UdSSR Tür an Tür leben – verbunden durch ihre Verlusterfahrungen, entzweit durch gegenseitigen Argwohn. Die Dokumentation von Ariel Litvin zeichnet durch Interviews, Archivmaterial und nachgestellte Szenen das komplexe Geflecht dieser Begegnungen nach. Der Regisseur, der 1976 als Andrey Proskuryakov in Russland geboren wurde, lebt heute unter seinem neuen Namen in Israel und arbeitet dort als Journalist, Dokumentarfilmer und Fernsehregisseur.
Vor dem Film führt der Journalist und Publizist Bert Hoppe in den historischen Kontext sowie in die aktuelle Situation in Kaliningrad ein. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit ihm statt.

Donnerstag, 27. August 2026, 15 bis 17 Uhr, Eintritt frei!
Tiere aus Pompons
Kinderclub für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit Iwona Krüger
Die vielfältige Tierwelt Ostpreußens steckt voller spannender Entdeckungen. Bei diesem Programm können die Kinder in der Tierabteilung des Museums viele von den Tierarten Ostpreußens aus nächster Nähe bestaunen. Im Anschluss wird es kreativ: Mit bunten Pompons aus Wolle, weichem Schaumstoff und anderen Materialien werden einzigartige Tiere gebastelt.
Eine Anmeldung unter 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de ist erforderlich.

Vorschau auf unsere Veranstaltungen im September 2026

Dienstag, 1. September 2026, 14.30 Uhr, Eintritt 10 € (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck)
Die Trakehner Pferde in der Kunst
Vortrag von Katja Eichhorn im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“
In diesem Museum Erleben widmet sich Katja Eichhorn den Darstellungen der Trakehner Pferde in der Kunst. Historische Hauptbeschäler aus Trakehnen wurden als Symbole für Adel und Leistung von akademischen Malern auf Gemälden verewigt und in Bronze gegossen, wie der berühmte Tempelhüter. Katja Eichhorn zeigt in ihrem Vortrag, wie die Rasse seit 200 Jahren bis heute Künstler inspiriert.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, und eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder info@ol-lg.de ist erforderlich.

Sonntag, 6. September 2026, 14.00 Uhr, 2,50 € (zzgl. Museumseintritt)
Die Geschichte des Bierbrauens
Öffentliche Sonntagsführung mit Rainer Proschko
In dieser Sonntagsführung tauchen die Teilnehmenden in die Welt des Bierbrauens ein und erkunden das Brauereimuseum. Rainer Proschko, Ehrenamtlicher und Verantwortlicher des Brauereimuseums, präsentiert Ihnen die Geschichte des Bieres und Brauens in der Hansestadt Lüneburg, mit besonderem Schwerpunkt auf der Lüneburger Kronenbrauerei. In deren historischem Sudhaus, in dem heute das Brauereimuseum untergebracht ist, können alle wichtigen Prozesse des Brauens und die damit verbundene kulturgeschichtliche Bedeutung erfasst werden.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder bildung@ol-lg.de erforderlich.

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