Max Ferdinand, geb. 1856 in Wilmine, Kr. Templin, gest. 1936 in Halle, kam 1904 als Oberst und Kommandeur des Füsilier-Regiments Graf Roon nach Gumbinnen, ging 1907 als Brigadekommandeur nach Rastenburg und wurde 1910 Divisionskommandeur in Allenstein. Nach dem Ersten Weltkrieg von den Alliierten auf die Proscriptionsliste gesetzt. Seine Bedeutung auf dem wissenschaft­lichen Sektor lag in der Münzkunde, wo er zahlreiche Veröffentlichungen hervorge­bracht hat.